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20. Dezember 2021 um 21:59 Uhr #1270
HelenaTeilnehmerWir steuern Sandwiches in vegan bei mit Salat, „käse“ und „wurst“ drauf und eine kokoscreme mit Himbeeren als Nachtisch 🙂
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10. Dezember 2020 um 13:52 Uhr #1014
HelenaTeilnehmerMeines Erachtens nach vermisschen sich hier einige Themenbereiche die der breiten Masse meist schwer fallen zu unterscheiden.
1. Wer bin ich? Die Geschlechtsidentität.
Also als welches Geschlecht fühle ich mich/ nehme ich mich war. Dabei Müssen wir zwischen biologischem und sozialem Geschlecht unterscheiden.2. Wen mag ich? Die Sexualität.
Sprich welches Geschlecht finde ich anziehend? Mit wem kann ich mir sexuelle und oder intime Handlungen mit vorstellen?Bei der Geschlechterfrage geht es meines Erachtens nach nicht darum, was ich von meinem Gegenüber möchte, außer angenommen und akzeptiert zu werden, so wie es alle Minderheiten sich wohl wünschen.
Ich denke es geht mehr darum einen Platz in der Gesellschaft zu finden und sich Normal fühlen zu dürfen. Jeder Mensch sollte das Recht haben, sich so betittel zu dürfen wie und den oder die zu lieben, so wie er oder sie oder es es mag.
Und ja, natürlich sind die Begrifflichkeit spärrig ud nerven manchmal. Aber wir reden hier immerhin über die Identität von Menschen und da kann ich nur absolut den Wunsch respektieren, dass ein Mensch richtig angeprochen werden möchte.
Mich würde es glaube ich auch stören, wenn man mich nur „der Helena“ und „nicht Männlich“ betiteln würde weil es kein Wort für die Frauen gäbe. Meiner Meinung nach hat Sprache sehr viel Macht und daher verstehe ich den Wunsch, eigene Wörter für sich zu haben. Und ich denke, dass es für bspw. Intersexuelle Menschen ähnlich ist wie für Menschen die endlich eine Diagnose bekommen ider uns BDSMler der merken es gibt da ein Wort für mich und ICH BIN NORMAL!Auf Dauer würde ich mir natürlich wünschen für unsere Gesellschaft, dass die Sexualität und die Geschlechtsidentität vollkommen irrelevant wird, da wir einfach alle so akzeptieren wie sie sind. Ich würde aber auch realistisch einschätzen, dass wir an diesem Punkt noch lange nicht sind.
Und ein letzter Punkt zu LGBTQI+- und Sprache: Sprche hilft uns auch zu kategorisieren, was meines Erachtens nach nichts direkt mit stereotypisieren zu tun hat und sehr wichtig für Menschen ist. Wenn wir uns in Kategorien setzen können wird unsere Welt für uns auf mentaler Ebene sichere und erfahrbarer. Es ist meiner Meinung nach sehr hilfreich wenn jemand vor mir steht und sagt er ist bspw. schwul da ich ihn dann primär erstmal GROB einschätzen kann. Das bietet aber auch eine grundlage für individuelle einzelgespräche 😉
Ich würde mich daher auch freiwillig und gerne in die Kategorie weiblich, cis, hetero setzen, pronomen „sie“. 😀
3. Abschließend noch zu dem dritten Thema: Männliche/weibliche Geschlechterwahrnehmung.
Ich bin schon auch der Meinung, das wir in der Kindererziehung mehr Gleichheiten schaffen sollten. Sprich auch Jungen Emotionalität und Fürsorge bei zu bringen und auch den Mädchen zu zeigen, ihr dürft und sollt euch auch gerne durchsetzen.Warum Männer toxisch seien sollen, da sie eventuell impulsiv sind oder sich auch mal durchsetzen wollen ist mir schleierhaft? Aber vielleicht kannst du das ja nochmal erklären Roland?
Aus psychologischer Sicht kann ich nur sagen das Frauen wie Männer beide Toxisch seien können und das, dass viel mehr mit der dunkelen Triade zusammen hängt. 😉
Grüße gehen raus an alle Machiavellisten.Impulsivität macht einen nicht gleich gefährlich, es sei denn *Mann (wie auch Frau) ist impulsiv aggressiv und wird körperlich Übergriffig.
Wenn du mit „Eiern in der Hose“ Durchsetzungvermögen meinst ist auch da nichts falsches dran es seidenn wor sprechen hier von Unterdrückung?
Soviel dann von meiner Seite. 🙂
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7. Dezember 2020 um 7:53 Uhr #1003
HelenaTeilnehmerMeiner Meinung nach ist der Text etwas drüber. Aufklärung und Schutz sind prinzipiell gut, aber der Text schießt da über das Ziel hinaus. Abgesehen davon, dass ich den Text zu Chaotisch und unstruckturiert empfand, fand ich die appellative Sprache super unangenehm. Ich hasse es wenn andere mir etwas vorschreiben/ mich belehren wollen (selbst wenn es nur gut gemeint ist), da wäre meine Reaktion immer nur Trotz drauf indem ich genau das Gegenteil mache. 😅
Ich denke auch das es für absolute Anfänger verwirrend ist und an unserem BTR thematisch etwas vorbeischießt.
Wir sind ja erstmal ein Fesseltreff (bei dem natürlich auch Dinge schief gehen können). Meines Erachtens legt der Text aber auch einen großen Fokus auf die Partnersuche. Nicht das es nicht wichtig wäre, da auch aufmerksam zu machen, aber dafür sind wir als BTR ja erstmal nicht zuständig…
Und aus Anfängersicht herraus finde ich es auch etwas komisch. Entweder ich habe den Wunsch wen privat zu treffen und BDSM kennen zulernen, dann hilft der Text vielleicht bedingt. Oder ich will auf Treffen gehen (Stammtische/Fesseltreffs) etc. dann ist da auch wider alles anders was man so beachten sollte.
Es gab auch 1-2 Stellen im Text die meines Erachtens nach gut gemeint waren, aber vlt doch schlechtes Verhalten fördern. Ich persönlich finde es ein No-go bei egal wem „Beziehungstests“ oder geheime Vertrauenstests zu machen. Ein „aua aua das seil drückt da“ um die Reaktion des gegenübers zu checken damit der dann herausfindet, dass eigentlich nichts war zeugt doch eigentlich erst Misstrauen oder? 🤔
Vielleicht erinnert es mich aber auch nur am klinische Pschologie, wo es immer hieß Borderliner/Narzisten etc neigen dazu, Beziehungstests durchzuführen. 😅Und ein letzter persönlicher Punkt noch. Als Frau habe ich mich irgendwie besonders angesprochen gefühlt. Frage an die Männer wäre, was ihr aus dem Text mir rausnehmt? Aber ich für mich als junge Frau höre häufig aus der Gesellschaft „tue dies nicht“ „mach jenes nicht“ und „wenn du den Punkt nicht beachtet hast, dann bist du ja selbst Schuld wenn etwas passiert“. Da finde ich persönlich, dass ein falsches Bild gezeugt wird.
Soviel dann von meiner seite aus 🤔
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24. Oktober 2020 um 10:45 Uhr #955
HelenaTeilnehmer-BDSM Spielzeug/-möbel selber herstellen oder Haushaltsobjekte zweckentfremden
-Background story, wer ist hier so, was machen wir so außer bondage und was stellen wir so an wenn wir kein perverses zeug machen 🙂
-Wünsche und Bedürfnisse von Bunny/Model und Rigger, wie vereint man das/ Session Gestaltung
– Umgang mit schief gelaufenen Sessions/Unfällen, welche erfahrungen gibt es da?
Themen aus dem Chat:
– Umgang/persönliche lage mit Covid
– was treib euch zum fesseln an?
– outing
– dominieren auf subtile Art und Weise
– seile färben
– Rituale
– Erwartungshaltung
Die Liste ist noch lang 🙂 wir mpssen uns nur entscheiden 😊❤
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